Über Alexander Peer:

„Bis dass der Tod uns meidet“ ist die Abwandlung eines bekannten Gelöbnisses, das in einer nicht ganz unwesentlichen Handlung ausgeprochen wird.
Es ist auch der Titel meines Romans, der tollkühn die Geschichte des Denkens mit den Verwirrungen des Liebeslebens verbindet und gewagte Sprünge von einer Betrachtung zur nächsten macht.
Aus diesem Buch oder einem meiner anderen – wie etwa „Der Klang der stummen Verhältnisse“ zu lesen, ist oft ein Genuss, hören Sie selbst!

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